Kommunikation aus dem Inneren heraus

Innere Bilder, der Selbstgesprächskreislauf, das Hören innerhalb des Kopfes, nennen wir Telepathie und Intuition. Sowohl der Mensch als auch das Pferd verfügen über die Sinne und ihre Wahrnehmung. Dennoch stellen sie für die Meisten von uns ein sehr schwammiges Erleben dar. Für das Pferd nicht. Es verfügt über eine feine Körpersprache und Mimik, die auch diese nonverbale "Konversation" über diesen "7. Sinn" beinhaltet. Sie dürfen das gerne belächeln, aber auch wir kennen diesen Sinn; spätestens wenn der Satz: "Zwei Doofe, ein Gedanke" fällt.
Wir sind es nur nicht gewöhnt, innere Bilder bewusst wahrzunehmen und diesen Sinn einzusetzen.

Die Meisten von uns haben jedoch "irgendwie" ein Gefühl zu ihrem Pferd. Wir wissen, wie es sich fühlt. Wir übersetzen das, was wir fühlen, was wir spüren in Worte. Diese inneren Bilder entstehen genau dann, wenn wir uns auf unseren Partner Pferd einlassen.
Leider sehen wir auch Menschen, die das nicht zulassen und ihr Gefühl für das Tier verleugnen und im ganz schlimmen Fall einen groben Umgang mit ihm pflegen. Das heisst nicht, das diese Menschen nicht über diesen Sinn verfügen, sie haben nur die Tür zugemacht und wollen sich nicht in die Lage versetzen, die Botschaft ihres Pferdes wahrzunehmen.

Trauen Sie sich und beginnen Sie, wahrzunehmen.
Nicht gefärbt von dem, was Sie vielleicht wollen oder nicht wollen. Nicht interpretieren, sondern wahrnehmen!
Was Ihr Pferd an Gefühlen, Bildern und vielleicht auch textlichen Botschaften schickt. Ich meine damit keine Tierkommunikation, sondern ein offenes Herz für das Leben und Sein Ihres Partners, der sie durch dick und dünnn begleitet und sich sicher das eine oder andere Mal schon über sie und Ihre "Taubheit" gewundert hat.
Pferde sind sehr freundlich und dem Menschen zugewandt, deshalb wehren sie sich nicht.

Spüren Sie hin, Sie werden sich wundern!

 

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